Jakob Löwenberger wurde am 06.11.1837 in Prichsenstadt geboren und lebte in Prichsenstadt, Würzburg.
Er war in 1. Ehe verheiratet mit Löwenberger Rika geb. Heidenheimer.
Seine Kinder waren Köhler Lina (Karolina) geb. Löwenberger (11.11.1873), Lowenberger Dave geb. Löwenberger, David (13.02.1876–1934), Löwenberger Regina (13.10.1867), Rindsberger Meta geb. Löwenberger (16.12.1868–23.08.1933), Heidenheimer Rosa (Rose), Rose (Rosa) geb. Loewenberger, Löwenberger (20.11.1869) und Dessauer Selma geb. Löwenberger (27.09.1871).
Er starb am 02.10.1900 in Würzburg.
Die Grabstätte befindet sich im "Würzburg".
Weitere Angaben aus den Quellen: Jakob Löwenberger stammte aus einer bald nach 1800 in der unterfränkischen Kleinstadt Prichsenstadt, Kreis Kitzingen, ansässigen Familie. Unter den zehn Inhabern der jüd. Matrikelstellen wird dort 1821 ein "Isaac Löwenberg (Feldbau)" nachgetragen. (Bayerisches Judenedikt von 1813.)[1023] Jakob blieb bis 1883 in Prichsenstadt und zog dann mit seiner kinderreichen Familie nach Würzburg, wo er weiter als Viehhändler tätig war. 1888 erhielt er das Heimat- und Bürgerrecht der Stadt. [1016].