Lina Löwenfels geb. Pappenheimer wurde am 21.07.1864 in Hüttenheim (Willanzheim) geboren Ihre Orte des Lebens und der Verfolgung waren Hüttenheim, Würzburg, Ghetto Theresienstadt, Windsheim. Sie ist als Opfer des Holocaust dokumentiert..
Sie starb am 19.11.1942 in Theresienstadt.
Weitere Angaben aus den Quellen: Witwe. Lina Löwenfels wuchs in der unterfränkischen Gemeinde Huettenheim, Landkreis Kitzingen, auf und war vermutlich in der mittelfränkischen Kleinstadt Bad Windsheim mit einem Händler verheiratet; Schwägerin von Salomon Löwenfels(?). Im Dezember 1938 kam sie nach Würzburg; die letzten jüd. Einwohner in Bad Windsheim wurden zum Jahresende vertrieben, die Stadt erklärte sich im Januar 1939 für "judenfrei". Die verwitwete Lina Löwenfels wurde in Würzburg in den jüd. Heimen Konradstraße 3, Bibrastraße 6 und Dürerstraße 20 untergebracht. Nach einem "Heimeinkaufsvertrag" über die Summe von 600 Reichsmark wurde sie am 23. September 1942 ins Theresienstadt deportiert. [1016][1003][1023; Hüttenheim, Bad Windsheim][1025].