Barbara (Babette) Lypstadt geb. Eis wurde am 24.12.1879 in Bingen geboren Ihre Orte des Lebens und der Verfolgung waren Bingen, Frankfurt am Main, Würzburg, Den Haag, Laren, unbekannt (Holocaust). Sie ist als Opfer des Holocaust dokumentiert..
Ihre Eltern waren Eis Dina geb. Rosenbaum (30.11.1852–19.03.1910) und Eis Rudolf (Rudolph) (um 1845).
Sie war in 1. Ehe verheiratet mit Lypstadt Bernhard, die Ehe wurde am 1903 in Bingen/Rhein geschlossen.
Ihre Kinder waren Lypstadt Anna (13.12.1900–18.03.1917) und Lypstadt Adolf (21.09.1902).
Sie verstarb in unbekannt (Holocaust).
Weitere Angaben aus den Quellen: Barbara Lypstadt wuchs in der Familie des Möbelhändlers Rudolf Eis und seiner aus Würzburg stammenden Ehefrau Dina in der Stadt Bingen, Rheinland-Pfalz, auf. Ab 1903 war sie mit dem Kaufmann Bernhard Lypstadt in Frankfurt, dann in Würzburg verheiratet, mit dem sie die (vorehelichen) Kinder Anna und Adolf hatte. Im Dezember 1921 ging sie, ohne ihren Ehemann, nach Den Haag. 1941 lebte sie immer noch in den Niederlanden (wohl in Laren, Nordholland). Sie wurde zu einem unbekannten Zeitpunkt "in den Osten" deportiert; ein Angehöriger (ihr Sohn Adolf?) überlebte. [1016][1003][1026].