Max, Max; Meier Mandelbaum (1863 - 1943)

Max, Max; Meier Mandelbaum wurde am 15.04.1863 in Prichsenstadt geboren Seine Orte des Lebens und der Verfolgung waren Prichsenstadt, Ghetto Theresienstadt, Würzburg, Kitzingen, Platz. Er ist als Opfer des Holocaust dokumentiert..

Seine Eltern waren Mandelbaum Heinemann (um 1830–um 1900) und Mandelbaum Nanny (Nanette) geb. Kallmann (um 1840–um 1910).

Er war in 1. Ehe verheiratet mit Mandelbaum Pauline geb. Braun.

Seine Kinder waren Mannheimer Martha geb. Mandelbaum, Wolf Regina geb. Mandelbaum und Katzmann Frida geb. Mandelbaum (01.03.1895).

Er starb am 12.02.1943 in Theresienstadt.

Weitere Angaben aus den Quellen: Kaufmann. Max Meier Mandelbaum wuchs in der Lehrerfamilie Heinemann und Nanny Mandelbaum in den unterfränkischen Orten Prichsenstadt, Landkreis Kitzingen, und Platz, Landkreis Bad Kissingen, auf. Sein jüngerer Bruder Aron Mandelbaum leitete über Jahrzehnte die Jüd. Volksschule in Würzburg. Max Mandelbaum hielt sich anscheinend zunächst in Platz, dann über einen längeren Zeitraum in der unterfränkischen Kreisstadt Kitzingen auf; als weiterer Wohnort wird München angegeben. Von seiner letzten, beengten Unterkunft im Heim Konradstraße 3 der Isr. Kranken- und Pfründnerhausstiftung Würzburg wurde der verwitwete Mann am 23.September 1942 zusammen mit seinem Bruder Aron und dessen Ehefrau Hannchen Mandelbaum ins Theresienstadt deportiert. Aus seiner Ehe mit Pauline Mandelbaum stammten die Kinder Wilhelm Mandelbaum, Friedel (Frieda) Katzmann und Martha Mannheimer. [1016][1003][10005][1021][1025][1061].

Quelle Die Angaben stammen aus der „Biographischen Datenbank Jüdische Unterfranken“ und basieren auf überprüfbaren historischen Dokumenten, die auf dieser Seite direkt eingesehen werden können.