Philipp Mandelbaum wurde am 07.11.1870 in Platz (Geroda) geboren und lebte in Platz, Würzburg, Sommerhausen.
Seine Eltern waren Mandelbaum Heinemann (um 1830–um 1900) und Mandelbaum Nanny (Nanette) geb. Kallmann (um 1840–um 1910).
Er war in 1. Ehe verheiratet mit Mandelbaum Rachel (Rochel), Rachel geb. Berlinger.
Sein Kind war Mandelbaum Hugo (Chaim) (19.10.1901–25.09.1997).
Er starb am 10.03.1916, 1916 in Sommerhausen.
Die Grabstätte befindet sich im "Geroda".
Weitere Angaben aus den Quellen: Lehrer. Philipp Mandelbaum stammte wohl aus der Lehrerfamilie Heinemann Mandelbaum in der unterfränkischen Gemeinde Platz Bad Kissingen und war ein Bruder von Aron und Max Meier Mandelbaum. Er machte seine Ausbildung bis zum Examen 1890 an der Isr. Lehrerbildungsanstalt ILBA in Würzburg und war ab 1900 als Religionslehrer, Vorbeter und Schächter in Sommerhausen, Landkreis Würzburg) tätig. Im mittleren Lebensalter verstorben, wurde er 1916 im Jüd. Friedhof Geroda beerdigt. Vater von Miriam Katzmann und Hugo Mandelbaum. [1016][1065][1066].