Samuel (Sam), Samuel Mandelbaum (1876 - 1970)

Samuel (Sam), Samuel Mandelbaum wurde am 31.03.1876 in Platz (Geroda) geboren und lebte in Platz, Würzburg, Schweinfurt, USA, Berlin.

Er war in 1. Ehe verheiratet mit Mandelbaum Mery L. geb. Laredo, die Ehe wurde am 1904 geschlossen.

Er starb am Sept. 1970 in USA.

Weitere Angaben aus den Quellen: Arzt; Dr. med. Ehemann von Mery Laredo aus Würzburg (1927 geschieden)(?). Vermutlich der aus der unterfränkischen Gemeinde Platz, Landkreis Bad Kissingen, stammende Arzt Samuel Mandelbaum; 1901 promoviert an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg. Später Arzt in Schweinfurt (mit Praxis in der Spitalstraße) und in Berlin(?). Er emigrierte 1940 in die USA und lebte später in New York; im Mai 1941 erfolgte seine Ausbürgerung durch das NS-Regime und die Depromotion durch die Universität Würzburg (2011 öffentlich rehabilitiert). Vater der in Schweinfurt geborenen Kinder Kurt Mandelbaum (*1904; später Kurt Martin) und Ilse Mandelbaum(*1906; später Ilse Laredo). In zweiter Ehe(?) verheiratet mit Betty Buxbaum (*1882) aus Eubigheim(Betti Friedmann?). [1016] Quellen: -Samuel Mandelbaum, Weitere Beiträge zur Kenntnis über den Hämoglobingehalt der Muskeln (Dissertation Universität Würzburg 1901 - katalog.bibliothek.uni-wuerzburg.de) -(Social Security Death Index(?): SAM MANDELBAUM was born 31 March 1876, received Social Security number 118-36-2288 (indicating New York) and, Death Master File says, died September 1970. -Universität Würzburg (Hg.), Die geraubte Würde. Die Aberkennung des Doktorgrads an der Universität Würzburg 1933-1945, 2011, 184.

Quelle Die Angaben stammen aus der „Biographischen Datenbank Jüdische Unterfranken“ und basieren auf überprüfbaren historischen Dokumenten, die auf dieser Seite direkt eingesehen werden können.