Luise Mannsbach geb. Rosenstein (1875 - 1944)

Luise Mannsbach geb. Rosenstein wurde am 23.03.1875 in Beverungen/Weser geboren Ihre Orte des Lebens und der Verfolgung waren Beverungen, Leipzig, Ghetto Theresienstadt. Sie ist als Opfer des Holocaust dokumentiert..

Sie war in 1. Ehe verheiratet mit Mannsbach Karl.

Ihr Kind war Stern Toni Berta geb. Mannsbach (03.07.1900–24.11.1990).

Sie starb am 17.09.1944 in Theresienstadt.

Weitere Angaben aus den Quellen: Ehefrau des Kaufmanns Karl Mannsbach in der Stadt Beverungen, Nordrhein-Westfalen. Mutter von Toni Stern in Würzburg. [1016] NS-Zeit: Luise Mannsbach wohnte mit ihrem Mann in Leipzig (1939). [1078] Sie wurde am 20.September 1942 allein von ihrer letzten Leipziger Unterkunft nach Theresienstadt deportiert. [1064] Luise Mannsbach kam dort nach zwei Jahren mit 69 Jahren ums Leben.[1027].

Quelle Die Angaben stammen aus der „Biographischen Datenbank Jüdische Unterfranken“ und basieren auf überprüfbaren historischen Dokumenten, die auf dieser Seite direkt eingesehen werden können.