Helene Mayer geb. Lissberger wurde am 05.05.1875 in Kleineicholzheim geboren Ihre Orte des Lebens und der Verfolgung waren Bad Kissingen, Kleineicholzheim, Würzburg, Ghetto Theresienstadt, KZ Auschwitz, Niederhochstadt. Sie ist als Opfer des Holocaust dokumentiert..
Sie starb am 00.05.1944 in KZ Auschwitz.
Weitere Angaben aus den Quellen: Helene Mayer stammte aus eine der Familien Lissberger/Lißberger in der Gemeinde Kleineicholzheim im nördlichen Baden-Württemberg und wuchs vermutlich in der Familie Isaac Lißberger dort auf. Sie war ab etwa 1900 mit einem Lehrer verheiratet, wohl Adolf Mayer, gestorben 1930 in Niederhochstadt. Bis Anfang 1940 lebte sie in der unterfränkischen Kurstadt Bad Kissingen. Anfang 1940 kam die Witwe in das Heim Konradstraße 3 der Isr. Kranken- und Pfründnerhausstiftung in Würzburg. Sie wurde am 23.September 1942 in das Theresienstadt deportiert; im Mai 1944 Transport in das Vernichtungslager Auschwitz. [1016][1002][1003][1023; Kleineicholzheim, Bad Kissingen][1025][1061][1078].