Wilhelm Mayer wurde am 10.04.1873 in Würzburg geboren Seine Orte des Lebens und der Verfolgung waren Würzburg, Ghetto Theresienstadt. Er ist als Opfer des Holocaust dokumentiert..
Seine Eltern waren Mayer Jeanette geb. Müller (1848–23.01.1922) und Mayer Simon (17.09.1840–03.03.1904).
Er starb am 02.11.1942 in Theresienstadt.
Weitere Angaben aus den Quellen: Bank-Prokurist. Wilhelm Mayer wuchs in der aus Hammelburg stammenden Kaufmannsfamilie Simon und Jeanette Mayer in Würzburg auf. Er besuchte hier die Volksschule und fünf Klassen Gymnasium. Es folgte die Lehre und Anstellung im Bankgeschäft "link(Lindner & Co.#26451)" (später I. Herrmann). Er arbeitete dort bis zum Konkurs 1931/32 als Prokurist und lebte dann von einer kleinen Angestellten-Rente. NS-Regime: Im Novemberpogrom 1938 festgenommen; neun Tage in Haft. Der unverheiratete Wilhelm Mayer kam im Februar 1940 in das Altersheim Konradstraße 3 der Isr. Kranken- und Pfründnerhausstftung Würzburg. Am 23.September 1942 wurde er mit dem letzten großen Alterstransport aus Unterfranken ins Theresienstadt deportiert und kam dort nach wenigen Wochen ums Leben. [1016][1003][1025][1078].