Israel Meisner (Meissner), Meissner (Meisner) wurde am 20.05.1879 in Kolomyja geboren Seine Orte des Lebens und der Verfolgung waren Sniatyn, Stuttgart, Ghetto Riga, unbekannt (Holocaust), Kolomea. Er ist als Opfer des Holocaust dokumentiert..
Er war in 1. Ehe verheiratet mit Meisner (Meissner) Mina, Mina (Milka) geb. Labes.
Sein Kind war Meisner Simon (17.11.1912–19.05.1994).
Er verstarb in unbekannt (Holocaust).
Weitere Angaben aus den Quellen: Bürstenmacher. Israel Meisner (Meissner) stammte aus der damals österreichisch-galizischen Stadt Kolomea und lebte später in Sniatyn, nach seiner Auswanderung mit siner Familie schließlich in Stuttgart. Der Vater von Simon Meisner, Student an der Isr. Lehrerbildungsanstalt in Würzburg, wurde im Rahmen der "Polenaktion" an die polnische Grenze abgeschoben, kam aber nach Stuttgart zurück und wurde von hier am 1.Dezember 1941 mit dem Ziel Ghetto Riga deportiert. Ein weiterer Sohn, Herman Meisner, 1976 in Brüssel ansässig, widmete ihm ein Gedenkblatt für die nationale Gedenkstätte Yad Vashem. [1016][1003][1005][1064].