Pauline Nebel geb. Hiller wurde am 16.08.1859 in Harburg (Schwaben) geboren Ihre Orte des Lebens und der Verfolgung waren Harburg, Kleinheubach, Miltenberg, Würzburg, Ghetto Theresienstadt. Sie ist als Opfer des Holocaust dokumentiert..
Sie war in 1. Ehe verheiratet mit Nebel Julius, die Ehe wurde am 31.07.1882 in Harburg geschlossen.
Ihr Kind war Wetzler Bertha geb. Nebel (?06.05.1883–?1944).
Sie starb am 10.12.1942 in Theresienstadt.
Weitere Angaben aus den Quellen: Pauline Nebel wuchs in der Handwerkerfamilie Hermann und Bertha Hiller in der bayerischen Kleinstadt Harburg auf. Sie war dort ab 1882 verheiratet mit dem Kaufmann Julius Nebel. Die Familie lebte später in der unterfränkischen Marktgemeinde Kleinheubach, Landkreis Miltenberg, wo ihre Tochter Bertha verheiratet war. Pauline Nebel musste im August 1939, inzwischen verwitwet, Kleinheubach verlassen und nach Miltenberg ziehen; im Oktober 1939 kam sie in das Altersheim in der Konradstraße 3 in Würzburg. Am 23. September 1942 wurde die 83jährige von dort ins Theresienstadt deportiert, wo sie nach wenigen Wochen ums Leben kam. Ihre 1883 in Harburg geborene Tochter Bertha Wetzler wurde mit ihrem Ehemann Samuel von ihrem letzten Wohnort Leipzig ebenfalls im September 1942 nach Theresienstadt deportiert. [1016][1003][1023][1025][1066].