Gertraud Neuhöfer geb. Neuburger wurde am 25.01.1872 in Ellingen geboren Ihre Orte des Lebens und der Verfolgung waren Wilhermsdorf, Ellingen, Würzburg, Ghetto Theresienstadt. Sie ist als Opfer des Holocaust dokumentiert..
Sie war in 1. Ehe verheiratet mit Neuhöfer Justin, die Ehe wurde am 15.05.1902 geschlossen.
Ihr Kind war Weinstein Hilde geb. Neuhöfer (15.04.1897–1941/1942).
Sie starb am 29.11.1943 in Theresienstadt.
Weitere Angaben aus den Quellen: Witwe eines Händlers in der mittelfränkischen Marktgemeinde Wilhermsdorf. Gertrud Neuhöfer stammte aus der mittelfränkischen Kleinstadt Ellingen; sie wuchs dort in der Familie Moses und Fanny Neuburger auf. Ab 1902 war sie mit Justin Neuhöfer aus Fürth in Wilhermsdorf verheiratet. [1023] Gertrud Neuhöfer war wohl Ende 1938 mit der Familie ihrer Tochter link(Hilde) Weinstein#32503) aus Wilhermsdorf vertrieben worden [1023] und nach Würzburg gekommen. [1078] Ab November 1941 war sie im Heim wuerzburgwikide(Dürerstraße 20 der Isr. Kranken- und Pfründnerhausstiftung untergebracht. Im November 1941 musste sie die Deportation ihrer Angehörigen nach Riga erleben.[1016] Sie selbst wurde am 23.September 1942 nach Theresienstadt deportiert [1061] und kam dort im November 1943 mit 71 Jahren ums Leben. [1003].