Daniel Neumann wurde am 29.01.1882 in Burgpreppach geboren und lebte in Burgpreppach, Hirschaid, Nürnberg, Würzburg.
Seine Eltern waren Neumann Sofie, Sofie (Sofia) geb. Friedmann (25.03.1858–26.12.1899) und Neumann Wolf (20.06.1852–20.10.1908).
Er war in 1. Ehe verheiratet mit Stoll Meta geb. Strauß, die Ehe wurde am 1910 in Hirschaid geschlossen.
Sein Kind war Neumann Shimon geb. Willi Wolf (20.12.1910–Sept. 1990).
Er starb am 29.04.1926 in Würzburg.
Weitere Angaben aus den Quellen: Kaufmann; Hausmeister. Daniel Neumann wuchs als eines von 14 Kindern in der Lehrerfamilie Wolf und Sofie Neumann in der unterfränkischen Marktgemeinde Burgpreppach, Landkreis Haßberge, auf. Er leistete von 1904 bis 1906 seinen Militärdienst. 1914 zog der gelernte Kaufmann von Nürnberg nach Würzburg und übernahm (mit seiner Frau?) die Stelle des Hausmeisters und Verwalters an der Isr. Lehrerbildungsanstalt ILBA in Würzburg als Nachfolger von Sally und Gella Kuttner. I. Weltkrieg: Kriegsdienst, -teilnehmer; Unteroffizier, ausgezeichnet. Seine wieder verheiratete Witwe Meta Stoll wurde 1942 von Fürth deportiert.[1016][1023][1034].