Babette (Bertha) Neuwirth geb. Rosenfelder (1871 - 1942)

Babette (Bertha) Neuwirth geb. Rosenfelder wurde am 06.01.1871 in Würzburg geboren Ihre Orte des Lebens und der Verfolgung waren Würzburg, Ichenhausen, Stuttgart, Laupheim, Ghetto Theresienstadt, Vernichtungslager Treblinka, Bingen. Sie ist als Opfer des Holocaust dokumentiert..

Ihre Eltern waren Rosenfelder Isaak (02.12.1831–25.01.1894) und Rosenfelder Karoline geb. Rosenbaum (27.08.1840–12.10.1912).

Sie war in 1. Ehe verheiratet mit Neuwirth Samuel.

Ihre Kinder waren Neuwirth Irene und Ottenheimer Lilly geb. Neuwirth (22.06.1902–16.09.1997).

Sie starb am ?1942 in Treblinka.

Weitere Angaben aus den Quellen: Babette Neuwirth wuchs in der Kaufmannsfamilie Isaak und Karoline Rosenfelder in Würzburg auf. Sie war wohl schon vor 1900 mit dem orthodoxen Rabbiner Dr. Samuel Neuwirth verheiratet, der in Würzburg studiert hatte. Als Wohnorte der Familie werden Bingen, Ichenhausen und Stuttgart genannt. Die seit 1941 verwitwete Babette Neuwirth wurde am 22.August 1942 wurde von ihrem letzten Wohnort Laupheim über Stuttgart ins Theresienstadt deportiert; fünf Wochen später von dort ins Vernichtungslager Treblinka. Mutter von Lilly Ottenheimer und Irene Neuwirth. [1016][1003][1023][1064][1078].

Quelle Die Angaben stammen aus der „Biographischen Datenbank Jüdische Unterfranken“ und basieren auf überprüfbaren historischen Dokumenten, die auf dieser Seite direkt eingesehen werden können.