Michael Nußbaum (1842 - 1921)

Michael Nußbaum wurde am 05.11.1842 in Dittlofsroda geboren und lebte in Dittlofsroda, München.

Seine Eltern waren Nußbaum Karoline geb. Lehmann (1816–17.12.1900) und Nußbaum Lippmann (05.03.1802–08.12.1891).

Er starb am nach 1921 in München.

Weitere Angaben aus den Quellen: Privatier; Funktionär. Als wohl ältester von vier Söhnen der Familie Lippmann und Karoline Nußbaum in der unterfränkischen Gemeinde Dittlofsroda, Landkreis Bad Kissingen, aufgewachsen. Er lebte später, wie seine Brüder Hermann und Josef in München. Ab 1857 dort ansässig, prägte er ab 1887 die Israelitische Kultusgemeinde München als Verwaltungsmtglied, zweiter Vorsitzender (1897) und Vorsitzender (1917) mit. Ehrenamt: Führend tätig in jüd. Vereinen von München; Mitgründer des Neuen Jüd. Friedhofs München (1908); 1921 erstes Ehrenmitglied der IKG München; mehrfach ausgezeichnet auch wegen seiner öffentlichen Verdienste, zeitweise "Landrat im Kreis Oberbayern" (Bezirksrat im Regierungsbezirk Oberbayern?). [1016][1023].

Quelle Die Angaben stammen aus der „Biographischen Datenbank Jüdische Unterfranken“ und basieren auf überprüfbaren historischen Dokumenten, die auf dieser Seite direkt eingesehen werden können.