Meier Oppenheimer wurde am um 1850 in Aub geboren und lebte in Aub.
Er war in 1. Ehe verheiratet mit Oppenheimer Emma geb. Ledermann.
Seine Kinder waren Oppenheimer Moritz (01.12.1881–26.03.1942) und Oppenheimer Hermann (24.05.1879).
Weitere Angaben aus den Quellen: Meier Oppenheimer stammte aus einer schon um 1800 in der unterfränkischen Kleinstadt Aub, Landkreis Würzburg, ansässigen Familie. Unter den 23 jüd. Matrikelstellen 1817 findet sich dort auch die Familie von "Zierla, Witwe von Enzlein Hirsch Oppenheimer (Handel mit Schnittwaren)". (Bayerisches Judenedikt von 1813.) Meier Oppenheimer war als Viehhändler und wohl Landwirt in Aub ansässig. Sein Name findet sich auf einem Gedenkstein für die Kriegsteilnehmer von 1870/71; andere Angehörige der Familien Oppenheimer aus Aub wurden als gefallene deutsche Soldaten des I. Weltkriegs geehrt. [1023] Meiers Sohn Moritz Oppenheimer wurde mit seiner Familie von Würzburg deportiert. [1016].