Sandor Alexander Perlmutter (1893 - 1942)

Sandor Alexander Perlmutter wurde am 02.10.1893 in Levoča geboren Seine Orte des Lebens und der Verfolgung waren Löcze, Heusweiler, Ghetto Izbica, unbekannt (Holocaust). Er ist als Opfer des Holocaust dokumentiert..

Er war in 1. Ehe verheiratet mit Perlmutter Klara geb. Jakob, die Ehe wurde am 11.06.1919 in Fürth geschlossen.

Seine Kinder waren Pearl Curt C. (Charles) geb. Perlmutter, Kurt (03.04.1920–10.08.2001) und Perlmutter Walter Wolfgang (10.06.1924).

Er starb am ?1942 in unbekannt (Holocaust).

Weitere Angaben aus den Quellen: Kaufmann in Fürth. Sandor (Alexander) Perlmutter stammte aus der Rabbinerfamilie Jakob und Ethel Perlmutter in der damals österreichisch-ungarischen Stadt Löcse (heute wikide(Levoča) in der Slowakei). [1034] Er kam um 1903 nach Deutschland und erhielt hier eine gute Erziehung. Beruflich als selbständiger Rohprodukten- und Metallhändler tätig. Mit seiner Frau Klara und den beiden Söhnen versuchte er, in die USA zu emigrieren, was aber nur dem älteren Sohn Curt Pearl [1016] gelang. Am 22.März 1942 mit seiner Frau und dem Sohn Walter von Fürth ins Ghetto Izbica deportiert. [1003][1005].

Quelle Die Angaben stammen aus der „Biographischen Datenbank Jüdische Unterfranken“ und basieren auf überprüfbaren historischen Dokumenten, die auf dieser Seite direkt eingesehen werden können.