Friedrich Moritz Pfeuffer wurde am 13.11.1888 in Giebelstadt geboren und lebte in Giebelstadt, Würzburg, Petach Tikwa, Jerusalem.
Seine Eltern waren Pfeuffer David (um 1860–vor 1930) und Pfeuffer Klara (Clara) geb. Rauh.
Er war in 1. Ehe verheiratet mit Pfeuffer Frieda geb. Wahlhaus, die Ehe wurde am 1920 in Gersfeld/Hessen geschlossen.
Seine Kinder waren Amichai Yehuda geb. Ludwig Pfeuffer (03.05.1924–22.09.2000) und Sauer Rachel geb. Pfeuffer (18.02.1922).
Er starb am vor 1982 in Jerusalem.
Weitere Angaben aus den Quellen: Kaufmann. Friedrich Pfeuffer wuchs in der Viehhändlerfamilie David und Klara Pfeuffer in der unterfränkischen Marktgemeinde Giebelstadt, Landkreis Würzburg, auf. Er arbeitete ab 1906 mit Unterbrechungen in Würzburg als Kommis, Prokurist in der Großhandlung seines Bruders "Samuel Pfeuffer". Das "Posamenterie" -Geschäft (Borten, Litzen und andere textile Schmuckelemente, Knöpfe und Futterartikel) war in der Domerschulstraße 13. 1914 Eintritt als Mitinhaber; Umbenennung der Firma in "Gebrüder Pfeuffer". I. Weltkrieg: 1914-1918 Kriegsteilnehmer als Unteroffizier, Eisernes Kreuz II und andere Auszeichnungen; verwundet. Friedrich Pfeuffer emigrierte 1935/36 mit seiner Familie nach Palästina. Mitbegründer einer Synagogengemeinde mit deutsch-jüd. Ritus in Petach Tikwa. Die Familie lebte ab 1937 in Jerusalem. [1016].