Lippmann Pfeuffer wurde am 1820 in Giebelstadt geboren und lebte in Giebelstadt, Würzburg.
Er war in 1. Ehe verheiratet mit Pfeuffer Regine, Regina geb. Zucker.
Seine Kinder waren Schild Ernestine geb. Pfeuffer (04.06.1854), Pfeuffer Julius (07.04.1861–24.08.1913) und Pfeuffer Lina (1859).
Er starb am 26.04.1894 in Würzburg.
Die Grabstätte befindet sich im "Würzburg".
Weitere Angaben aus den Quellen: Metzger (Fleischer). Lippmann Pfeuffer stammte aus einer schon um 1800 in der unterfränkischen Marktgemeinde Giebelstadt ansässigen Familie. Unter den 20 Inhabern der jüd. Matrikelstellen 1817 findet sich dort auch "Menlein Pfeiffer". [1023] (Bayerisches Judenedikt von 1813.) Um 1880 zog er mit seiner Frau Mina und seinem Sohn, dem Metzer Julius Pfeuffer, nach Würzburg, wo inzwischen seine Tochter Ernestine Schild, Ehefrau des Metzgers Max Schild lebte. Gemeinsam führten sie eine Metzgerei, zeitweise mit einem angeschlossenen koscheren Restaurant, in ihrem Wohnhaus in der Ursulinergasse 4. [1016].