Paul Possenheimer wurde am 29.07.1913 in Burgkunstadt geboren und lebte in Burgkunstadt, Höchberg, Würzburg, Hörstein, Lübeck, Bamberg, England, Manchester.
Seine Eltern waren Possenheimer Bella geb. Löwenstein (18.05.1885–?1942) und Possenheimer Max (Meier), Max (06.08.1878–1940).
Er starb am 1965 in Manchester.
Weitere Angaben aus den Quellen: Lehrer. Paul Possenheimer wuchs in der Kaufmannsfamilie Max und Bella Possenheimer in der oberfränkischen Kleinstadt Burgkunstadt auf. Er machte seine Ausbildung an der Isr. Präparandenschule Höchberg, dann von 1930 bis zum Examen 1933 an der Isr. Lehrerbildungsanstalt ILBA in Würzburg. [1016] NS-Regime: Bis Mai 1935 unterrichtete er an der Isr. Volksschule der unterfränkischen Gemeinde Hörstein, Landkreis Aschaffenburg), und wechselte dann an die Jüd. Religionsschule in Lübeck, Schleswig-Holstein. Als weitere Unterrichtsorte werden Bamberg und München angegeben. Nach dem Novemberpogrom 1938 kam er in "Schutzhaft" in das KZ Dachau. [1022] Paul Possenheimer emigrierte 1939 nach England. Er starb 1965 im mittleren Lebensalter in Manchester. [1019].