Fritz Prager wurde am 03.01.1896 in Sulzbach-Rosenberg geboren und lebte in Sulzbach, Würzburg, Fürth, London.
Seine Eltern waren Prager Leopold (1864–27.09.1930) und Prager Pauline geb. Arnstein (10.06.1868–14.11.1943).
Er starb am 20.01.1979 in London.
Weitere Angaben aus den Quellen: Lehrer; Schulleiter; Dr. Fritz Prager stammte aus der Kaufmannsfamilie Leopold und Paula Prager in der Kleinstadt Sulzbach im bayerischen Regierungsbezirk Oberpfalz. Er studierte zwischen 1914 und 1921 Mathematik an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg. [1016] I. Weltkrieg: Kriegsteilnehmer 1915 - 1918. Bald nach seinem Studienabschluss unterrichtete er an der Isr. Realschule in der mittelfränkischen Stadt Fürth. Ende 1928 wurde er, inzwischen "Oberlehrer", zum Direktor der angesehenen Bildungseinrichtung gewählt. NS-Regime: Fritz Prager emigrierte im Mai 1939 mit seiner Familie nach London(?). Seine verwitwete Mutter wurde von Fürth nach Theresienstadt deportiert.[1022][1023][1034] Als Todesort von Fritz Prager wird Israel angegeben; [1022][1034] im Sterberegister hingegen Hendon, Middlesex, ein Stadtteil von London. [1019] Quelle: -Fritz Prager, Experimental-psychologische Untersuchung über rhythmische Lernfähigkeit von Kindern, 1926 (Zeitschrift für Angewandte Psychologie, Jan 1, 1926, -katalog.bibliothek uni-wuerzburg.de).