Edmund Rauner (1890 - 1938)

Edmund Rauner wurde am 07.07.1890 in Mandel geboren Seine Orte des Lebens und der Verfolgung waren Mandel, Schweinfurt, KZ Dachau. Er ist als Opfer des Holocaust dokumentiert..

Seine Eltern waren Rauner Abraham (um 1860) und Rauner Amalie geb. Levi (um 1860).

Er starb am 27.06.1938 in KZ Dachau.

Weitere Angaben aus den Quellen: Mechaniker, Arbeiter. Edmund Rauner wuchs in der Kaufmannsfamilie Abraham und Amalie Rauner in der Gemeinde Mandel und wohl der nahen Stadt Bad Kreuznach, Rheinland-Pfalz, auf. [1016] Der unverheiratete Mann lebte nach dem I. Weltkrieg in der unterfränkischen Stadt Schweinfurt und trat hier in der Ortsgruppe der SPD hervor. NS-Regime: "Schutzhaft" im KZ Dachau ab Juli 1933 bis(?) zu seiner Ermordung im Juni 1938; als Todesursache wird Suizid angegeben. [1003] Zwei weitere Geschwister wurden ebenfalls Opfer des Holocaust. Sein Bruder Gustav Rauner, der von Würzburg emigriert war, widmete Edmund Rauner eine wikien(Page of Testimony) für die Gedenkstätte Yad Vashem. [1005].

Quelle Die Angaben stammen aus der „Biographischen Datenbank Jüdische Unterfranken“ und basieren auf überprüfbaren historischen Dokumenten, die auf dieser Seite direkt eingesehen werden können.