Alfred Reinstein wurde am 17.05.1863 in Heidingsfeld geboren und lebte in Heidingsfeld (Würzburg), Würzburg.
Seine Eltern waren Reinstein Käthchen geb. Adler (14.04.1833–07.07.1901).
Er war in 1. Ehe verheiratet mit Reinstein Frieda geb. Wolf, die Ehe wurde am 1891 in Landau/Pfalz geschlossen.
Er starb am 15.12.1932 in Würzburg.
Weitere Angaben aus den Quellen: Weinhändler. Alfred Reinstein wuchs in einer Weinhändlerfamilie in Heidingsfeld auf; Mitarbeit in der elterlichen Weinhandlung (?). Ab 1885 war er in der Nachbarstadt Würzburg ansässig; zunächst Angestellter der Weinhandelsfirma "Hellmann & Co." Wenig später gründete er mit seinem Bruder Martin die Firma "Gebrüder Reinstein" in der (Sanderglacisstraße 34) (Friedrich-Ebert-Ring), die sich zu einem führenden Unternehmen der Branche entwickelte. 1896 erhielt er das Heimat- und Bürgerrecht der Stadt Würzburg. Ehrenamt: Um 1920 zum Handelsrichter beim Landgericht Würzburg berufen. [1016] Anmerkung: In Heidingsfeld war der wohl aus dem unterfränkischen Gochsheim stammende "Wolf Reinstein/Rheinstein" ansässig. Dessen 1861 gestorbene Tochter "Klärle" wurde im Jüd. Friedhof Heidingsfeld begraben.