Alfred Rosbash geb. Rosbasch, Alfred Ludwig wurde am 30.01.1912 in Baden-Baden geboren und lebte in Baden-Baden, Würzburg, Breslau, New York, Kansas City, MO, Brookline, MA.
Er war in 1. Ehe verheiratet mit Rosbash Hilde geb. Sonntag, die Ehe wurde am um 1937 geschlossen.
Er starb am 06.10.1954 in Brookline.
Die Grabstätte befindet sich im "East Boston, Temple Ohabei Shalom Cemetery".
Weitere Angaben aus den Quellen: Alfred Rosbash wuchs in der Familie Joel (Evel) und Anna Rosbasch in der Stadt Baden-Baden auf. NS-Zeit: Er studierte von 1933(?) bis zu seinem Examen 1935 an der Isr. Lehrerbildungsanstalt in Würzburg, [1016] gemeinsam mit seiner späteren Frau Hilde Sonntag aus Berlin. Alfred war später anscheinend als Kantor in Breslau tätig. Im Juli 1938 emigrierte das Ehepaar von dort über Rotterdam nach New York, wo es einige Zeit lebte; Überfahrt auf dem Schiff "Nieuw Amsterdam". [1019] Alfred war später als Kantor der Gemeinde B´nai Jehuda in Kansas City, Missouri, tätig. 1944 wurde dort sein Sohn Michael Rosbash, Nobelpreisträger für Medizin, geboren. An seinem letzten Dienstort, der Congregation Ohabei-Shalom in East Boston, Massachusetts, verstarb er 1954 während des Abendgebets Kol Nidre vor zahlreichen Mitgliedern der Gemeinde. Er wurde auf deren Friedhof beigesetzt. [1065].