Berta Rosenbaum (1874 - 1942)

Berta Rosenbaum wurde am 10.11.1874 in Moenchsdeggingen geboren Ihre Orte des Lebens und der Verfolgung waren Mönchsdeggingen, Nördlingen, Würzburg, Ghetto Theresienstadt. Sie ist als Opfer des Holocaust dokumentiert..

Sie starb am 09.10.1942 in Theresienstadt.

Weitere Angaben aus den Quellen: Berta (Bertha) Rosenbaum wuchs in der Familie des Kutschers Joseph Rosenbaum und seiner Frau Klara, geb. Weissmann in der Gemeinde Mönchsdeggingen im bayerischen Regierungsbezirk Schwaben auf. [1066] NS-Regime: Sie kam im November 1940, wohl von Nördlingen, [1078] in das Jüd. Altersheim wuerzburgwkide(Dürerstraße) 20 in Würzburg; getrennt von ihrer Schwester (Rosa), von der sie zuvor gepflegt wurde. (Diese wurde in einem Regensburger jüd. Heim untergebracht.) Am 23.September 1942 wurde Berta Rosenbaum von Würzburg ins Theresienstadt deportiert, wo sie nach nur zwei Wochen ums Leben kam. [1016].

Quelle Die Angaben stammen aus der „Biographischen Datenbank Jüdische Unterfranken“ und basieren auf überprüfbaren historischen Dokumenten, die auf dieser Seite direkt eingesehen werden können.