Frieda Rosenbusch geb. Bettmann (1872 - 1942)

Frieda Rosenbusch geb. Bettmann wurde am 18.10.1872 in Weidnitz (Burgkunstadt) geboren Ihre Orte des Lebens und der Verfolgung waren Kitzingen, Weidnitz, Frankfurt am Main, Ghetto Theresienstadt. Sie ist als Opfer des Holocaust dokumentiert..

Sie war in 1. Ehe verheiratet mit Rosenbusch Salomon.

Ihr Kind war Stiefel Martha geb. Rosenbusch (12.12.1898).

Sie starb am 17.09.1942 in Theresienstadt.

Weitere Angaben aus den Quellen: Die Ehefrau des Weinhändlers Salomon Rosenbusch in der unterfränkischen Stadt Kitzingen stammte aus der oberfränkischen Gemeinde Weidnitz. Mutter von Martha Stiefel in Kitzingen und Würzburg. [1016] Frieda und Salomon Rosenbusch lebten spätestens ab 1939 in Frankfurt in der Hanauer Landstraße. [1078] Die fast 70jährige Frieda Rosenbusch wurde am 15.September 1942, inzwischen wohl verwitwet, ins Theresienstadt deportiert; [1003][1064] sie kam dort nach der Ankunft ums Leben. [1027].

Quelle Die Angaben stammen aus der „Biographischen Datenbank Jüdische Unterfranken“ und basieren auf überprüfbaren historischen Dokumenten, die auf dieser Seite direkt eingesehen werden können.