Anna Rosenfeld (1884 - 1943)

Anna Rosenfeld wurde am 05.09.1884 in Marktbreit geboren Ihre Orte des Lebens und der Verfolgung waren Marktbreit, Würzburg, Den Haag, Gouda, Lager Westerbork, Vernichtungslager Sobibor. Sie ist als Opfer des Holocaust dokumentiert..

Sie starb am 30.04.1943 in Vernichtungslager Sobibor.

Weitere Angaben aus den Quellen: Privatiere. Anna Rosenfeld stammte aus der Familie Samuel und Bertha Rosenfeld in der unterfränkischen Kleinstadt Marktbreit, Landkreis Kitzingen. Sie wohnte ab Oktober 1934 im Altersheim Konradstraße 3 der Isr. Kranken- und Pfründnerhausstiftung in Würzburg. Mitglied im Jüd. Kulturbund Würzburg (Kulturbund Deutscher Juden). Anna Rosenfeld emigrierte im Juli 1939 nach Den Haag. [1016] Sie lebte später mit ihrer Schwester Marie Spier geb. Rosenfeld aus Marktbreit in einem jüd. Altersheim in der Stadt Gouda. [1026] Am 27.April 1943 wurde sie vom Durchgangs-Westerbork ins Vernichtungslager Sobibor deportiert. [1003].

Quelle Die Angaben stammen aus der „Biographischen Datenbank Jüdische Unterfranken“ und basieren auf überprüfbaren historischen Dokumenten, die auf dieser Seite direkt eingesehen werden können.