Samuel Rosenthal (1824 - 1900)

Samuel Rosenthal wurde am 15.08.1824 in Zell am Main geboren und lebte in Zell am Main, Würzburg.

Seine Eltern waren Rosenthal Moses (um 1795–1853) und Rosenthal Sila geb. Klau (1804–07.05.1878).

Er war in 1. Ehe verheiratet mit Rosenthal Julie geb. Frank, die Ehe wurde am 1858 in Würzburg geschlossen.

Seine Kinder waren Rosenthal Moritz (03.06.1860), Glaser Berta geb. Rosenthal (13.04.1859–16.11.1942), Rosenthal Ludwig (Luitpold) (23.10.1873–08.04.1931) und Rosenthal Jacques (Jakob) (31.08.1861).

Er starb am 02.07.1900 in Würzburg.

Die Grabstätte befindet sich im "Würzburg".

Weitere Angaben aus den Quellen: Holzhändler; Privatier. Samuel Rosenthal stammte aus der Familie des Holzhändlers Moses Rosenthal und seiner Frau Sila in der unterfränkischen Gemeinde Zell am Main. 1862 erhielt er in der Nachbarstadt Würzburg die "Annahme als Bürger auf Grundbesitz und Holzhändler" (Bürgerrecht). Mit seinen Brüdern Josef und Lazarus Rosenthal fürte er die schon vor 1859 in Würzburg bestehende väterliche Holzhandlung fort unter dem Firmennamen "Gebrüder Rosenthal" (später auch Kohlenhandlung); Mitinhaber. Samuel Rosenthal war wohl Mitglied der Kultusverwaltung Würzburg (Israelitische Kultusgemeinde); 1884 in die erste Verwaltung der Isr. Kranken- und Pfründnerhausstiftung Würzburg delegiert. [1016].

Quelle Die Angaben stammen aus der „Biographischen Datenbank Jüdische Unterfranken“ und basieren auf überprüfbaren historischen Dokumenten, die auf dieser Seite direkt eingesehen werden können.