Moritz Saalheimer (1865 - 1928)

Moritz Saalheimer wurde am 18.06.1865 in Gossmannsdorf (Ochsenfurt) geboren und lebte in Goßmannsdorf, Würzburg.

Seine Eltern waren Saalheimer Babette geb. Reußenberger (17.09.1836–25.11.1908) und Saalheimer Isaak (10.04.1835–1911).

Er war in 1. Ehe verheiratet mit Saalheimer Klara geb. Schülein, die Ehe wurde am 1896 in Eyb (Ansbach) geschlossen.

Seine Kinder waren Saalheimer William (Wilhelm) (06.04.1897–13.08.1976), Saalheimer Siegfried (12.12.1902) und Saalheimer Betty geb. Saalheimer (23.02.1898).

Er starb am 23.06.1928 in Würzburg.

Weitere Angaben aus den Quellen: Kaufmann. Moritz Saalheimer wuchs in der Kaufmannsfamilie Isaak und Babette Saalheimer in der unterfränkischen Gemeinde Goßmannsdorf, Landkreis Würzburg, auf. Er zog 1895 mit seinem jüngeren Bruder Josef nach Würzburg, mit dem er dann die Tuch-Großhandlung "I. Saalheimer Söhne" (Koellikerstraße 5 u.a.) führte; Mitinhaber. 1919 erhielt er das Bürgerrecht der Stadt Würzburg. Ab 1921 gehörte er zum Führungsgremium der Jüd. Gemeinde Würzburg (Israelitische Kultusgemeinde). [1023] Vater von Wilhelm, Betty und Siegfried Saalheimer. [1016].

Quelle Die Angaben stammen aus der „Biographischen Datenbank Jüdische Unterfranken“ und basieren auf überprüfbaren historischen Dokumenten, die auf dieser Seite direkt eingesehen werden können.