Albert Schild (1920 - 2004)

Albert Schild wurde am 03.03.1920 in Heßdorf geboren und lebte in Heßdorf, München, Würzburg, KZ Dachau, Toronto, Philadelphia, PA.

Seine Eltern waren Schild Josef (19.09.1882–12.08.1939) und Schild Sara, Sara (Sarle) geb. Wolf (24.12.1890–07.12.1980).

Er starb am 29.08.2004 in Philadelphia.

Weitere Angaben aus den Quellen: Lehrer; Hochschullehrer, Prof. Albert Schild wuchs in der Metzgerfamilie Josef und Sara Schild in der unterfränkischen Gemeinde Heßdorf, Landkreis Main-Spessart, und in München auf. Nach der Volksschule in Heßdorf besuchte er sechs Klassen einer Handelsschule in München. NS-Regime 1936 bis 1938 Fortbildung an der Isr. Lehrerbildungsanstalt ILBA in Würzburg; Examen im November 1938. Im Novemberpogrom 1938 wurde er mit anderen Seminaristen festgenommen; am 17.Januar 1939 aus dem KZ Dachau entlassen. Albert Schild emigrierte dann von München nach Nordamerika; Fortbildung an der Yeshiva Torath Chaim in Toronto/Kanada und der University of Toronto; nach seiner Auswanderung in die USA 1951 an der University of Pennsylvania; wiken(PhD). Professor für Mathematik, Dekan an der Temple University in Philadelphia, PA. [1016] Ehemann von Clara Schild, Vater von acht Kindern. Quellen: -jewishgen.org (German Special Interest Group of JewishGen, comp. Germany, Data on 7,400 North Bavarian Jews) -ancestry.com (Border Crossings: From Canada to U.S.; Social Security Death Index).

Quelle Die Angaben stammen aus der „Biographischen Datenbank Jüdische Unterfranken“ und basieren auf überprüfbaren historischen Dokumenten, die auf dieser Seite direkt eingesehen werden können.