David Schild (1865 - 1935)

David Schild wurde am 21.06.1865 in Hoellrich (Karsbach) geboren und lebte in Höllrich, Würzburg.

Seine Eltern waren Schild Abraham (um 1808–108.09.1893, 08.09.1893) und Schild Elise geb. Baumann (24.09.1830–08.03.1869).

Er war in 1. Ehe verheiratet mit Schild Therese geb. Rosenbusch, die Ehe wurde am 1888 in Würzburg geschlossen.

Seine Kinder waren Wallega Selma geb. Schild (01.07.1904–23.11.1942), Baruch Erna geb. Schild (22.01.1894), Schild Max (25.07.1890–12.04.1915), Schild Bianka geb. Schild (25.12.1902), Stühler Meta geb. Schild (29.10.1891) und Schild Rosine (Rosi) (30.06.1900).

Er starb am 07.05.1935 in Würzburg.

Weitere Angaben aus den Quellen: Kaufmann. David Schild wuchs in der unterfränkischen Gemeinde Höllrich, Landkreis Main-Spessart, in der Familie Abraham und Elise Schild auf. Er gründete 1888 dort eine Familie mit Therese Rosenbusch aus Wiesenbronn, Landkreis Kitzingen. Die Familie mit sechs Kindern zog 1908 von Höllrich nach Würzburg. David war hier Inhaber einer Kellereiartikel-Handlung und vertrieb Produkte einer Glashütte; Warenlager in der Schweinfurter Straße 9 (zuletzt "Kellereimaschinen und -bedarf" im Wohnhaus in der Eichhornstraße). David Schilds Sohn Max starb 1915 als deutscher Soldat im I. Weltkrieg, seine jüngste Tochter Selma wurde 1942 von den Niederlanden deportiert. [1016] -Jüd. Firmen in Würzburg, 1935 (Kellereimaschinen).

Quelle Die Angaben stammen aus der „Biographischen Datenbank Jüdische Unterfranken“ und basieren auf überprüfbaren historischen Dokumenten, die auf dieser Seite direkt eingesehen werden können.