Frieda (Frida) Schwab geb. Frank wurde am 02.02.1860 in Meiningen geboren Ihre Orte des Lebens und der Verfolgung waren Meiningen, Würzburg, Mayen, Heil- und Pflegeanstalt Sayn, unbekannt (Holocaust). Sie ist als Opfer des Holocaust dokumentiert..
Ihre Eltern waren Frank Hermann (um 1830–04.03.1876) und Frank Regine geb. Haas (07.09.1837–23.06.1903).
Sie war in 1. Ehe verheiratet mit Schwab Sigmund.
Ihre Kinder waren Gottschalk Fanny geb. Schwab (16.10.1881–1942) und Schwab Max (Maximilian) (23.04.1880–24.12.1951).
Sie starb am 1942 in unbekannt (Holocaust).
Weitere Angaben aus den Quellen: Privatiere. Frieda Schwab stammte aus der Familie Hermann und Regine Frank in der thüringischen Stadt Meiningen. Sie war ab etwa 1879 mit dem Kaufmann Sigmund Schwab in Würzburg verheiratet. Mutter von Dr. Max Schwab und Fanny Gottschalk. Die schon ab 1888 verwitwete Frau zog 1911 zur Tochter nach Mayen bei Koblenz; NS-Regime: im November 1938 noch dort. [1016] Frieda Schwab war zuletzt in der nahen Jüd. Heil- und Pflegeanstalt Sayn untergebracht. Mit zahlreichen anderen Bewohnern wurde sie am 15.Juni 1942 über Koblenz in ein Vernichtungslager deportiert. [1003][1064].