Pauline (Paula) Schwab wurde am 27.09.1889 in Rimpar geboren Ihre Orte des Lebens und der Verfolgung waren Rimpar, Würzburg, Riga-Jungfernhof, Fürth, Raum Riga. Sie ist als Opfer des Holocaust dokumentiert..
Ihre Eltern waren Schwab David (um 1855) und Schwab Meta geb. Schwab (um 1860).
Ihr Kind war Schwab Theo (Theodor) (12.02.1925–1941/1944).
Sie starb am 1941/1942 in Raum Riga.
Weitere Angaben aus den Quellen: Pauline Schwab wurde 1889 geboren und wuchs in der Familie des Kaufmanns David Schwab und seiner Frau Meta, geb. Schwab, in der unterfränkischen Marktgemeinde Rimpar, Kreis Würzburg, auf. 1925 wurde in Fürth ihr unehelicher Sohn Theo geboren. Im Juni 1939 erhielt sie die Zuzugsgenehmigung für Würzburg, da in ihrem Heimatort Rimpar "keine Wohn- und Schlafgelegenheit mehr" bestand. [1016] Sie wohnte wohl zeitweise bei ihrer Schwester Berta und deren Mann Max Schloß in der Sterngasse 12. [1078] Am 27. November 1941 wurde Pauline mit ihrem Sohn von ihrem letzten beengten Quartier im Verwaltungsgebäude des Jüd. Friedhofs Würzburg an der Faulenbergstraße nach Riga-Jungfernhof deportiert. [1003][1057] Hier verlieren sich ihre Lebensspuren.