Martha Schwarz geb. Forchheimer wurde am 19.12.1903 in Heidingsfeld geboren Ihre Orte des Lebens und der Verfolgung waren Heidingsfeld (Würzburg), Ansbach, Karlsruhe, Frankfurt am Main, Ghetto Minsk. Sie ist als Opfer des Holocaust dokumentiert..
Ihre Eltern waren Forchheimer Josef (26.06.1879–04.02.1937) und Forchheimer Nanni (Henni) geb. Hirschmann (14.03.1882–06.11.1925).
Sie starb am 1941-1943 in Ghetto Minsk.
Weitere Angaben aus den Quellen: Martha Schwarz wuchs mit ihren jüngeren Brüdern Alfred, Ludwig und Max in der Familie des Getreidehändlers Josef Forchheimer und seiner Frau Nanni#22295) in Heidingsfeld bei Würzburg auf. Sie war später in der mittelfränkischen Stadt Ansbach verheiratet. [1016] NS-Zeit: Martha Schwarz lebte um 1939 bei ihrem Verwandten Leopold Schwarz in Karlsruhe, [1078] später in Frankfurt am Main. Sie wurde mit ihrem Mann Josef Schwarz im November 1941 nach Minsk deportiert. [1003][1064].