Samuel Schwarzenberger (1867 - 1934)

Samuel Schwarzenberger wurde am 1867 in Thundorf geboren und lebte in Bödigheim, Thundorf in Unterfranken, Maßbach, Würzburg, Kleineibstadt.

Seine Eltern waren Schwarzenberger Isaak (22.12.1831–27.03.1912) und Schwarzenberger Jette geb. Heilmann (24.08.1837–03.02.1919).

Er starb am 12.12.1934 in Boedigheim.

Die Grabstätte befindet sich im "Ladenburg".

Weitere Angaben aus den Quellen: Lehrer. Samuel Schwarzenberger wuchs als ältestes von fünf Kindern in der Händler- und Bauernfamilie Isaak und Jette Schwarzenberger in Thundorf und Maßbach, Kreis Bad Kissingen, auf. Er studierte nach seiner Volksschulzeit und der üblichen Berufsvorbereitung an einer Präparandenanstalt an der Isr. Lehrerbildungsanstalt Würzburg; Examen 1886. Samuel Schwarzenberger unterrichtete anscheinend einige Zeit in Kleineibstadt, Kreis Rhön-Grabfeld. [1016] Ab etwa 1919 war er als Lehrer, Kantor und Schächter für die Jüd. Gemeinde Bödigheim, Baden-Württemberg, und die Filialgemeinden Eberstadt und Sindolsheim tätig; Verwalter des Jüd. Bezirksfriedhofs Bödigheim. [1023].

Quelle Die Angaben stammen aus der „Biographischen Datenbank Jüdische Unterfranken“ und basieren auf überprüfbaren historischen Dokumenten, die auf dieser Seite direkt eingesehen werden können.