Siesel, Süßel Selig (1820 - 1893)

Siesel, Süßel Selig wurde am um 1820 in Fechenbach (Collenberg) geboren und lebte in Fechenbach.

Seine Eltern waren Selig Benjamin und Selig Babette geb. Held (um 1789).

Er war in 1. Ehe verheiratet mit Selig Jentel, Jettchen geb. Fried, die Ehe wurde am 13.02.1850 in Miltenberg geschlossen.

Seine Kinder waren Selig Mayer (03.10.1856–24.06.1909), Selig Benjamin, Bernhard (20.06.1863–01.11.1919), Sommer Sofie geb. Selig (23.04.1850–17.01.1926) und Selig Emanuel (um 1852–10.07.1883).

Er starb am 06.10.1893.

Die Grabstätte befindet sich im "Jüdischer Friedhof in Reistenhausen".

Weitere Angaben aus den Quellen: Süßel (Süsel, Sidel) [1029] Selig stammte aus einer der schon um 1800 in der unterfränkischen Gemeinde Fechenbach, Kreis Miltenberg, ansässigen Familien "Selig". Unter den zwölf Inhabern der jüd. Matrikelstellen 1817 finden sich dort die Familienvorstände "Leser Seligmann Selig (Hausier- und Viehhandel)" und "Benjamin Löser Selig (Hausier- und Viehhandel)". [1023] Vater von Sofie Sommer in Würzburg; [1016] seine Söhne Bernhard und (?) Mayer Selig lebten später in Miltenberg. [1029].

Quelle Die Angaben stammen aus der „Biographischen Datenbank Jüdische Unterfranken“ und basieren auf überprüfbaren historischen Dokumenten, die auf dieser Seite direkt eingesehen werden können.