Siegfried Siegel (1883 - 1942)

Siegfried Siegel wurde am 27.12.1883 in Arnstein (Unterfranken) geboren Seine Orte des Lebens und der Verfolgung waren Lager Noé, KZ Auschwitz, Arnstein, Würzburg, Frankfurt am Main, Frankreich. Er ist als Opfer des Holocaust dokumentiert..

Seine Eltern waren Siegel Klementine geb. Lüneburger (05.04.1857–23.12.1908) und Siegel Seligmann (16.12.1847–09.12.1931).

Er starb am 26.08.1942 in KZ Auschwitz.

Weitere Angaben aus den Quellen: Siegfried Siegel wuchs als zweitältestes von sieben Kindern in der Familie des Pferdehändlers Seligmann Siegel und seiner Frau Klementine in Arnstein, Kreis Main-Spessart, auf. Er arbeitete ab 1915 als Reisender für eine Firma in Würzburg. Ende 1919 ging er nach Frankfurt am Main. [1016] NS-Zeit: Siegfried Siegel emigrierte anscheinend von Frankfurt nach Frankreich. Im Februar 1941 kam er ins Internierungslager Noé. Am 12.August 1942 wurde er nach Auschwitz deportiert und bald darauf ermordet. [1003].

Quelle Die Angaben stammen aus der „Biographischen Datenbank Jüdische Unterfranken“ und basieren auf überprüfbaren historischen Dokumenten, die auf dieser Seite direkt eingesehen werden können.