Lina Siesel geb. Eulau wurde am 27.09.1868 in Duedelsheim geboren Ihre Orte des Lebens und der Verfolgung waren Gießen, Düdelsheim, Mainz, Ghetto Theresienstadt. Sie ist als Opfer des Holocaust dokumentiert..
Sie war in 1. Ehe verheiratet mit Siesel Julius.
Ihre Kinder waren Siesel Walter (04.02.1894–?05.08.1935) und Ambach Erna geb. Siesel (29.05.1890–27.08.1969).
Sie starb am 09.02.1943 in Theresienstadt.
Weitere Angaben aus den Quellen: Ehefrau des Kaufmanns Julius Siesel in der Stadt Gießen, Hessen. Mutter von Erna Ambach und Schwiegermutter von Elisabeth Bieber in Würzburg. [1016] Lina Siesel stammte aus der Familie Joseph und Johanna Eulau in Düdelsheim (Büdingen), Hessen. [1066] NS-Zeit: Die wohl schon ab 1925 verwitwete Frau lebte noch 1939 in Gießen. Am 27.September 1942 wurde sie von ihrem letzten Wohnort Mainz nach Theresienstadt deportiert. [1003] Sie kam dort im Februar 1943 mit 74 Jahren ums Leben. [1027].