Amalie Sonnenthal geb. Lewkowitz wurde am 05.02.1882 in Schildberg (Ostrzeszow) geboren Ihre Orte des Lebens und der Verfolgung waren Schildberg, Würzburg, Halberstadt, Fürth, Raum Lublin, Ghetto Izbica. Sie ist als Opfer des Holocaust dokumentiert..
Ihre Eltern waren Lewkowitz Julie geb. Süßmann (16.01.1857–21.02.1917) und Lewkowitz Abraham (11.04.1853–15.03.1902).
Sie war in 1. Ehe verheiratet mit Sonnenthal Aron, die Ehe wurde am 1907 geschlossen.
Sie starb am 1942 in Raum Lublin.
Weitere Angaben aus den Quellen: Amalie Sonnenthal wuchs in der kinderreichen Händlerfamilie Abraham und Julie Lewkowitz in der damals preußischen Stadt Schildberg, Provinz Posen, und Würzburg (1889) auf. Sie zog 1907 nach Halberstadt, Sachsen-Anhalt. Ab 1907 war sie mit dem Händler Aron Sonnenthal verheiratet; [1016] zuletzt in Fürth. [1003] Mutter eines Kindes. [1034] NS-Zeit: Ihr Mann erkrankte psychisch und kam in die Heil- und Pflegeanstalt Erlangen. Die ab 1940 verwitwete Amalie Sonnenthal wurde im März 1942 von ihrer letzten Fürther Unterkunft über Nürnberg nach Izbica deportiert. [1064].