Amalie Malka Spielmann geb. Katzengold wurde am 02.04.1868 in Polen geboren und lebte in Polen, Mainz, Würzburg, Fürth.
Ihre Eltern waren Katzengold Ruchla (um 1840) und Katzengold Salomon (um 1840).
Sie war in 1. Ehe verheiratet mit Spielmann Leo, die Ehe wurde am 1893 geschlossen.
Ihre Kinder waren Spielmann Israel (?19.01.1897), Spielmann Hanna (Hendla?) (?23.05.1901), Spielmann Regina (04.01.1909), Spielmann Helene (08.06.1899), Spielmann Lena (14.04.1900) und Leb Elsa Elisabeth geb. Spielmann (18.10.1895–?1942).
Sie starb am 1939 in Fürth.
Weitere Angaben aus den Quellen: Amalie Spielmann (Malka Szpilmann) stammte wie ihr Mann Leo aus dem damaligen Russisch-Polen. Sie war ab 1893 in ihrem Geburtsort Mondrzew (?) (wikien(Modrzew)?) verheiratet; Mutter der dort zwischen 1895 und 1901 geborenen Kinder Elsa, Israel, Helene, Lena und Johanna. Das jüngste Kind Regina (*1909) wurde bereits nach der Auswanderung der Familie in Mainz geboren. Dort lebten nun auch Amalies Eltern Salomon und Ruchla Katzengold. Die Familie Spielmann zog Anfang 1910 von Mainz nach Würzburg, wo Leo und Amalie eine Schuhmacherwerkstatt mit Ladengeschäft führten. 1913 ging die Familie nach Fürth. [1016] NS-Zeit: Bei der ab 1929 verwitweten Amalie Spielmann lebten in Fürth noch die ledigen Töchter Hella (Hendla) und Regina. Amalie Spielmann verstarb 1939 und wurde wie ihr Mann Leo im Neuen Jüd. Friedhof von Fürth beerdigt. Ihr Kind Hella (Hendla) Spielmann [1034] wurde 1941 von Fürth nach Riga deportiert; eine weitere Tochter (Elisabeth Elsa Leb) 1942 von Frankfurt am Main. [1003].