Bertha Stein geb. Neuberger (1869 - 1944)

Bertha Stein geb. Neuberger wurde am 09.12.1869 in Adelsheim geboren Ihre Orte des Lebens und der Verfolgung waren Sennfeld, Würzburg, Frankfurt am Main, Ghetto Theresienstadt. Sie ist als Opfer des Holocaust dokumentiert..

Ihre Eltern waren Neuberger Julie geb. Stein (27.10.1835–27.07.1909) und Neuberger Samuel (27.11.1835–18.02.1898).

Sie war in 1. Ehe verheiratet mit Stein Albert, die Ehe wurde am 1920 in Würzburg geschlossen.

Sie starb am 14.09.1944 in Theresienstadt.

Weitere Angaben aus den Quellen: Bertha (Berta) Stein wuchs in der Kaufmannsfamilie Samuel und link(Julie Neuberger (Stein)#27535) in Sennfeld im nördlichen Baden-Würtemberg auf. Sie zog Ende 1909 von dort nach Würzburg und lebte hier als Sticklehrerin (Sticken) und Privatiere. Ab 1920 war sie mit dem aus ihrer Heimatregion stammenden Kaufmann Albert Stein in Frankfurt am Main verheiratet. NS-Zeit: Bertha und Albert Stein wurden am 15.September 1942 von ihrer letzten Frankfurter Unterkunft [1064] nach Theresienstadt deportiert. [1003] Bertha Stein kam dort im September 1944, einige Wochen nach ihrem Mann, ums Leben. Gedenken: Ihre Tochter Irma Strauss (1978 in Toronto) widmete ihr ein Gedenkblatt fr die Gedenkstätte Yad Vashem. [1005].

Quelle Die Angaben stammen aus der „Biographischen Datenbank Jüdische Unterfranken“ und basieren auf überprüfbaren historischen Dokumenten, die auf dieser Seite direkt eingesehen werden können.