Regine Steiner wurde am 25.11.1871 in Oettingen in Bayern geboren Ihre Orte des Lebens und der Verfolgung waren Oettingen, Regensburg, Würzburg, Ghetto Theresienstadt. Sie ist als Opfer des Holocaust dokumentiert..
Sie starb am 30.07.1943 in Theresienstadt.
Weitere Angaben aus den Quellen: Regine (Regina) Steiner wurde 1871 als uneheliche Tochter von Adelheid Steiner in der bayerisch-schwäbischen Stadt Oettingen geboren. Ihre Mutter verstarb 1929 mit 81 Jahren in Oettingen. [1066] NS-Zeit: Die ledige Frau lebte anscheinend bis anscheinend bis 1939/40 [1078] in ihrem Geburtsort Oettingen und war als Haushälterin tätig. [1027] Sie kam dann in das Jüd. Altersheim in Regensburg, Oberpfalz. Im September 1940 wurde sie, in einem Austausch der beiden Heime, in das "Landessiechenheim" (Landesheim) der Isr. Kranken- und Pfründnerhausstiftung Würzburg in der Dürerstraße 20 aufgenommen. Von der Deportation am 23.September 1942 wurde die an Augenkrebs leidende Regine Steiner wegen Transportunfähigkeit zurückgestellt. [1016] Am 16.Juni 1943 wurde sie von ihrem letzten Quartier im Heim Bibrastraße 6 mit wenigen verbliebenen Personen von Würzburg nach Theresienstadt deportiert. [1062] Sie kam dort nach zwei Wochen ums Leben. [1027].