Emil Steppacher (1896 - 1941)

Emil Steppacher wurde am 28.05.1896 in Ichenhausen geboren und lebte in Ichenhausen, Würzburg, München, Ghetto Kowno.

Ihre Eltern waren Steppacher Friedrich, Friedrich (Feis) (02.06.1854–1910) und Steppacher Hulda geb. Mai (28.12.1861).

Sie starb am 25.11.1941, 25,11,1941 in Ghetto Kaunas.

Weitere Angaben aus den Quellen: Emil Steppacher stammte aus der Viehhändlerfamilie Friedrich (Feis) und Hulda Steppacher (Mai) in Ichenhausen, Schwaben. Er hielt sich wie seine Geschwister Leo und Sali Steppacher längere Zeit in Würzburg auf, wo nahe Verwandte seiner Mutter lebten. Nach seiner Schul- und Berufsausbildung arbeitete er von 1914 bis 1916 als Bäckergehilfe bei Jakob Steuermann. Es folgte sein Kriegsdienst. Emil war später (um 1920 und um 1933) im "Central-Hotel" von Jakob Strauss beschäftigt. [1016] NS-Zeit: Ab April 1933 lebte der nicht verheiratete Mann in München. [1024] Von seiner letzten Unterkunft in einem Internierungslager wurde er am 20.November 1941(zusammen mit seiner Stiefschwester Franziska Fanny Wertheimer) nach Kowno (Kaunas) deportiert [1064] und nach der Ankunft ermordet. [1003].

Quelle Die Angaben stammen aus der „Biographischen Datenbank Jüdische Unterfranken“ und basieren auf überprüfbaren historischen Dokumenten, die auf dieser Seite direkt eingesehen werden können.