Frieda Stern geb. Billigheimer (1876 - 1944)

Frieda Stern geb. Billigheimer wurde am 14.06.1876 in Würzburg geboren Ihre Orte des Lebens und der Verfolgung waren Würzburg, Köln, Ghetto Theresienstadt. Sie ist als Opfer des Holocaust dokumentiert..

Ihre Eltern waren Billigheimer Maier (10.04.1844–12.07.1914) und Billigheimer Philippine geb. Silbermann (07.04.1849–20.08.1927).

Sie war in 1. Ehe verheiratet mit Stern Leopold.

Ihr Kind war Stern Hans (09.04.1905).

Sie starb am 25.04.1944 in Theresienstadt.

Weitere Angaben aus den Quellen: Frieda Stern wuchs mit ihren Geschwistern Emma (Cahn), Sofie Loeser und Ernst Billigheimer in der Fabrikantenfamilie Maier und link(Philippine Billigheimer (Silbermann)#20959) in Würzburg auf. Sie war dann wie ihre ältere Schwester Emma in Köln verheiratet; Ehefrau von Leopold Stern, Mutter von Hans Stern (1905). [1066] NS-Zeit: Die wohl verwitwete Frieda Stern wurde am 15.Juni 1942 vom Kölner Sammellager Müngersdorf nach Theresienstadt deportiert. [1003] Sie kam dort 1944 mit 67 Jahren ums Leben. [1027] Friedas Sohn Hans Stern wurde 1944 aus seinem belgischen Exil nach Auschwitz deportiert. Friedas Enkel Paul Cossman widmete ihr eine wikien(Page of Testimony) für die Gedenkstätte Yad Vashem. [1005].

Quelle Die Angaben stammen aus der „Biographischen Datenbank Jüdische Unterfranken“ und basieren auf überprüfbaren historischen Dokumenten, die auf dieser Seite direkt eingesehen werden können.