Theodor Stern wurde am 04.10.1896 in Bad Neustadt an der Saale geboren Seine Orte des Lebens und der Verfolgung waren Bad Neustadt, Würzburg, Ghetto Theresienstadt. Er ist als Opfer des Holocaust dokumentiert..
Seine Eltern waren Stern Fanny geb. Haas (22.11.1867–14.10.1896) und Stern Max (?1865–?1922).
Er starb am 06.10.1943 in Theresienstadt.
Weitere Angaben aus den Quellen: Theodor (Theo) Stern wuchs in der Familie des Käsehändlers Max Stern und dessen Frau link(Fanny (Haas)#31198) in der Kreisstadt (Bad) Neustadt, Kreis Rhön-Grabfeld, auf. Er besuchte von 1907 bis 1913 die Oberrealschule Würzburg und machte dann eine kaufmännische Lehre in Würzburg. I. Weltkrieg: Kriegsteilnehmer als Gefreiter in einem Schallmesstrupp; nach einer Gasvergiftung gelähmt, Schwerkriegsbeschädigter (Kriegsversehrte). Theodor Stern führte dann die väterliche Käsehandlung in Bad Neustadt weiter. [1016] NS-Zeit: Im Juni 1939 kam er in das Heim Dürerstraße 20 der Isr. Kranken- und Pfründnerhausstiftung in Würzburg. Theodor Stern wurde am 23.September 1942 nach Theresienstadt deportiert. [1061] Er kam nach zwei Wochen mit nur 47 Jahren ums Leben. [1027].