Hermann Süßer geb. Hirsch (1840 - 1907)

Hermann Süßer geb. Hirsch wurde am 24.03.1840 in Laudenbach bei Karlstadt geboren und lebte in Laudenbach bei Karlstadt, Würzburg.

Er war in 1. Ehe verheiratet mit Süßer Philippine geb. Haas, die Ehe wurde am 1872 in Bamberg geschlossen.

Seine Kinder waren Süßer Max (08.06.1878–14.08.1878), Hess Lilly geb. Suesser, Süßer (11.06.1887), Süßer Olga (13.04.1883–28.02.1884), Bing Margarethe (Gretchen) geb. Süßer (22.03.1876–?07.06.1956), Süßer Arthur (23.03.1877–um 1934) und Heumann Hedwig geb. Süßer (28.11.1874).

Er starb am 19.06.1907 in Würzburg.

Weitere Angaben aus den Quellen: Hermann (früher Hirsch) Süßer stammte aus einer der früh in Laudenbach (Karlstadt) ansässigen Familien "Süßer". Er zog um 1873 nach Würzburg und erhielt hier bald darauf das Heimatrecht der Stadt. Ab 1872 war er mit Philippine Haas aus Walldorf in Thüringen verheiratet; zwischen 1874 und 1887 wurden in Würzburg ihre Kinder link(Hedwig (Heumann)#24519), link(Gretchen (Bing)#20973), Arthur, Max, Olga und Lilli Heß geboren. Hermann Süßer verstarb 1907 mit 67 Jahren in Würzburg. [1016] NS-Zeit: Seine Tochter Lilly wurde von Frankfurt am Main deportiert und ermordet. Seine Tochter Gretchen Bing in Nürnberg überlebte die Deportation nach Theresienstadt.

Quelle Die Angaben stammen aus der „Biographischen Datenbank Jüdische Unterfranken“ und basieren auf überprüfbaren historischen Dokumenten, die auf dieser Seite direkt eingesehen werden können.