Philipp Uhlfelder wurde am 02.06.1870 in Würzburg geboren Seine Orte des Lebens und der Verfolgung waren Würzburg, Bruchsal, Frankfurt am Main, Ghetto Theresienstadt. Er ist als Opfer des Holocaust dokumentiert..
Seine Eltern waren Uhlfelder David (09.08.1834–05.10.1891) und Uhlfelder Hannchen (Johanna) geb. Baum (26.03.1846–16.09.1926).
Er starb am 05.11.1942 in Theresienstadt.
Weitere Angaben aus den Quellen: Philipp Uhlfelder wuchs mit seinen jüngeren Geschwistern Helene, Adolf und Else in der Händlerfamilie David und link(Hannchen Uhlfelder (Baum)#31988) in Würzburg auf. Er lebte um/nach 1900 in der Stadt Bruchsal, Baden-Württemberg; [1016] in erster Ehe verheiratet mit Paula Loevy (Loevi) aus Alzey. [1066] Philipp war ab etwa 1910 in Frankfurt am Main in zweiter Ehe mit Selma Bodenheimer aus Heidelberg verheiratet; Vater von Tilde (Gruenebaum)(1912-1994) und Trude (Lowenthal) (1914-2007). NS-Zeit: Philipp und Selma Uhlfelder wurden noch bei der Volkszählung 1939 in Frankfurt am Main registriert; [1078] im Haus in der Arndtstraße 53 wohnte auch sein Bruder Adolf Uhlfelder. Philipp und Selma Uhlfelder wurden am 15.September 1942 von ihrer letzten Frankfurter Unterkunft nach Theresienstadt deportiert, wie zuvor schon sein Bruder. Philipp Uhlfelder kam dort im November des Jahres mit 72 Jahren ums Leben, einige Wochen vor seiner Frau und seinem Bruder. [1027].