Erika Veit (1911 - 1944)

Erika Veit wurde am 18.03.1911 in Goddelau geboren Ihre Orte des Lebens und der Verfolgung waren Goddelau, KZ Auschwitz, Ghetto Theresienstadt, Hannover. Sie ist als Opfer des Holocaust dokumentiert..

Ihre Eltern waren Veit Bertha geb. Amram (21.05.1884–18.10.1944) und Veit Isaak (21.03.1884–08.03.1944).

Sie starb am 18.10.1944 in KZ Auschwitz.

Weitere Angaben aus den Quellen: Erika Veit wuchs in der Kaufmannsfamilie Isaak und Bertha Veit (Amram) im hessischen Goddelau auf; Schwester des in Würzburg ausgebildeten Hochschullehrers Philipp F. Veit. Erika Veit war als Krankenschwester tätig; als Aufenthaltsorte werden Hannover, [1078] München und Langenhagen genannt. Sie wurde wie ihre Eltern nach Theresienstadt deportiert und in Auschwitz ermordet. [1003].

Quelle Die Angaben stammen aus der „Biographischen Datenbank Jüdische Unterfranken“ und basieren auf überprüfbaren historischen Dokumenten, die auf dieser Seite direkt eingesehen werden können.