Helene Weill geb. Schulhöfer (1869 - 1944)

Helene Weill geb. Schulhöfer wurde am 02.02.1869 in Würzburg geboren Ihre Orte des Lebens und der Verfolgung waren Würzburg, Frankfurt am Main, Ghetto Theresienstadt. Sie ist als Opfer des Holocaust dokumentiert..

Ihre Eltern waren Schulhöfer Louis (18.06.1842–19.02.1906) und Schulhöfer Peppi geb. Theilheimer (03.03.1847–14.01.1935).

Sie war in 1. Ehe verheiratet mit Weill Louis geb. Liebmann, die Ehe wurde am 1891 in Würzburg geschlossen.

Ihre Kinder waren Weill Felix (01.01.1898), Weill Siegfried Samuel (11.06.1892) und Schloß Martha geb. Weill (24.04.1894).

Sie starb am 12.04.1944 in Theresienstadt.

Weitere Angaben aus den Quellen: Helene Weill wurde 1869 in Würzburg geboren. Sie wuchs hier in der Familie des Pferde- und Landwarenhändlers Louis Schulhöfer und seiner Frau link(Peppi (Theilheimer)#4621) auf. Ab 1891 war sie mit dem Kaufmann Louis (Liebmann) Weill in Würzburg verheiratet. 1902 zog die Familie mit den Kindern Siegfried, Martha (Schloß) und Felix nach Frankfurt am Main. [1016] NS-Zeit: Die verwitwete Helene Weill blieb in Frankfurt zurück. Sie wurde im September 1942 nach Theresienstadt deportiert [1064] und kam dort im April 1944 mit 75 Jahren ums Leben. [1027].

Quelle Die Angaben stammen aus der „Biographischen Datenbank Jüdische Unterfranken“ und basieren auf überprüfbaren historischen Dokumenten, die auf dieser Seite direkt eingesehen werden können.