Julius Jakob Wertheim wurde am 24.03.1879 in Kitzingen geboren Seine Orte des Lebens und der Verfolgung waren Kitzingen, Würzburg, Hamburg, Berlin, Bremen, Ghetto Minsk. Er ist als Opfer des Holocaust dokumentiert..
Seine Eltern waren Wertheim Babette geb. Fernberger (05.09.1846–26.03.1924) und Wertheim Rudolf (29.02.1844–07.03.1927).
Er starb am 28.07.1942 in Ghetto Minsk.
Weitere Angaben aus den Quellen: Julius Jakob Wertheim wurde 1879 in der Kaufmannsfamilie Rudolf und link(Babette Wertheim (Fernberger)#32635) in Kitzingen geboren. Nach seiner höheren Schulbildung leistete er seinen Militärdienst als Einjährig-Freiwilliger. Ab 1895 war er Lehrling,dann Kommis im Würzburger Bankhaus Herrmann. [1016] Er ging 1906 nach Hamburg. Später lebte er als Bankbeamter in Berlin. Julius Wertheim wurde im November 1941 von seinem letzten Wohnort Bremen nach Minsk deportiert und dort im Juli 1942 ermordet. [1003] Auch seine Brüder Moritz (Moses) und Salomon Wertheim wurden Opfer der Schoa.